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Lost Place Cache K. H. Richter – Der letzte Hammerschlag

  • Beitrags-Kategorie:Cache-Touren
  • Beitrag zuletzt geändert am:17. Mai 2021

„Die Suche nach Herrn Richter gestaltete sich, wie man es sich wünscht, nämlich kontinuierlich steigernd. Besonders die große Halle hat uns gefangen und die Fotosession dauerte ewig. Sehr, sehr geil! Einfach der Hammer!“

Wenige Sätze aus seinem Log-Eintrag zum Lost Place Cache „K.H. Richter – Der letzte Hammerschlag (LP)“ reichen Geocaching Magazin-Autor Frank Dornberger, um die Erinnerung an einen ganz besonderen Cache aufleben zu lassen.

Neulich bei einem der vielen Geocaching-Events: „Irgendwie sind doch alle Lost Places gleich“, ist da aus einem Geocacher-Gespräch zu vernehmen. „Jeder LP ist irgendwie anders“, erfährt man ein paar Schritte weiter. Nein, die Meinungen zum Thema „Verlassene Orte“ sind wahrlich nicht einheitlich. Und wie so oft, liegt die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte.

Alter Stromkasten
Selbstverständlich wiederholen sich Verstecke. Ein alter Stromkasten im Keller ist sicherlich einer der ersten Orte zum Suchen.

Dann und wann gibt es sogar solche Caches, die in keine Schublade passen wollen, quasi die Ausnahmen von der Regel. Etwas über 350 Cachern wird an dieser Stelle vielleicht „K.H. Richter – Der letzte Hammerschlag (LP)“ durch die Hirnwindungen schießen. Denn hier handelte es sich um einen Hybrid, einen LP-Mischling sozusagen. Doch bevor an dieser Stelle die ersten Fragezeichen hinter der Stirn auftauchen, ein paar kurze Gedanken, was einen guten LP-Cache eigentlich ausmacht und wieso „Der letzte Hammerschlag“ definitiv dazugehört.

Was einen Lost-Place-Cache ausmacht

Zum Argument „Irgendwie sind doch alle Lost Places gleich“ sei gesagt: Selbstverständlich wiederholen sich Verstecke, hat man nach einer Weile eine gewisse Routine bei der Suche. Ganz ähnlich natürlich wie beim Cachen in der freien Wildbahn. Auch LPs sind nicht immer vollkommen unterschiedlich. Eine alte Scheune ist und bleibt nun einmal genau das – eine alte Scheune. Ja, es gab – vor allem in der Hoch-Zeit der Lost Places vor ein paar Jahren – auch etliche verlassene Orte, die das Label ‚Lost Place’ eigentlich nicht verdienten. Eine vergammelte Bude sah da genauso aus wie die andere.

Die Sichtweise „Jeder LP ist irgendwie anders“ resultiert andererseits aus dem Bemühen der Cache-Owner: Um die erhoffte Anerkennung der LP-afinen Geocacher zu erhalten, galt es entweder mit einer atemberaubend beeindruckenden Location aufzuwarten. Beispielhaft waren hier die Caches von hornesia zu nennen, die vielfach nur mit notierten Koordinaten auskamen. Auch hier wurde es gern mal knifflig, wenn die örtlichen Gegebenheiten für die Stationen genutzt wurden.

Turbinenhalle
In der Turbinenhalle bleibt den LP-Liebhabern die Luft weg. Mit unterdrückten Jubelrufen werden die Kameras gezückt.

Aber nur recht selten stand im Hinweis „Kein Edding“. Das Außergewöhnliche kam durch die wirklich spannenden – nur so vor Geschichte strotzenden – Orte. War die Location nicht sonderlich spannend, galt es die Verstecke kniffliger, außergewöhnlicher und häufig auch technisch sehr anspruchsvoll zu gestalten. So mancher handwerklich Höchstbegabte konnte sich so austoben und heimste geflüsterte Ahhs und Ohhs sowie eine ganze Reihe an Favoritenpunkten ein.

Verstecke, Location, Story

Mit der Zeit kamen die verkannten Drehbuchautoren zum Zuge und gaben der LP-Cacherei neue Würze. Nicht immer waren die Ambitionen erfolgreich, aber so manche knackige Geschichte verhalf einem durchschnittlichen Lost-Place-Cache zu erstaunlicher Resonanz.

Absperrhahn
Der Absperrhahn war nicht nur optisch ansprechend, er diente auch als pfiffiges Versteck. Aufdrehen, bis der Hinweis erscheint, lautete die Devise.

Nun wurde häufig mit roter Farbe herumgespritzt, um die gewisse Gruselkomponente zu verstärken. Komponenten aus dem Theaterfundus erlebten ihre Renaissance, diesmal um Stationen ordentlich aufzupäppeln. All das war auch für die beiden Cacher Ronson87 und HillBilly_77 kein Geheimnis. „Das Gelände befand sich direkt an meinem damaligen Arbeitsweg in Chemnitz“, erklärt HillBilly_77. „Monatelang fuhr ich achtlos daran vorbei, bis ich irgendwann einmal nach rechts schaute und die Gebäude hinter den Bäumen durchschimmern sah“, erinnert er sich. „Vorne waren mehrere Villen, die wohl den Besitzern des Gaswerks gehörten.

Etwas weiter befand sich die Turbinenhalle.“ Schnell war den beiden Freunden aus Grundschultagen klar, dass sie hier ein wahres LP-Schmankerl entdeckt hatten, das noch völlig unbedost war. „Wir wollten unbedingt eine schöne Mischung kreieren.“ Es sollten knifflige Verstecke, höchstfotogene Location und spannende Geschichte für einen kurzweiligen LP-Besuch sorgen. So wie Ronson87 und HillBilly_77 machten sich sehr viele Owner enorme Arbeit, um ihre Cache-Lieblinge für die suchenden Besucher interessant und abwechslungsreich zu gestalten.

Weg zum Lostplace
Mehrere Villen, die Turbinenhalle, dazu noch Werkstätten, alles wie verwunschen hinter Bäumen und Büschen versteckt.

Doch der Erfolg frisst seine Kinder: Waren noch vor fünf Jahren spezielle Verhaltenskodizes im Umlauf, wie man sich auf einem LP zu benehmen hat und schloss man sich bei seiner ersten Tour erfahrenen Lost-Place-Veteranen an, ging es alsbald „einfach mal so zum Gucken“. Immer mehr Locations ‚verbrannten’.

Die tage- und wochenlange Arbeit war oft mit einem Schlag dahin. Der fortwährende ‚Needs Maintenance’- Modus zermürbte so manchen Owner. „Einmal in der Woche ging es mindestens zum Reparieren, mehrere Male mussten wir den Cache disablen. Kaum fertig, kam schon die nächste Info, dass eine Station kaputt wäre.“

Starträtsel als Notwehr

Als der Cache Anfang 2012 veröffentlicht wurde, begann gerade eine Zeit, in der sich optisch aufgepeppte Listings mit vielversprechenden Intros immer häufiger als schmerzliche LP-Enttäuschungen entpuppten. Oft war keine Rede mehr davon, das Ambiente eines verlassenen Ortes auf sich wirken zu lassen und in die Geschichte – real oder nicht – einzutauchen. Vielmehr musste die Zerstörungswut kleingeistiger Geocacher diagnostiziert werden.

Die Umstellung auf ‚Premium Member only’ machte die Sache zumeist eher schlimmer. Wohlmeinende Aufrufe in Blogs und Hinweise in den Listings verhallten ungelesen, wie erst kürzlich bei den Wampenschleifern nachzulesen war. Nachdem draußen die erste Mission erfolgreich abgeschlossen war, begab man sich an den nächsten Ort – eine der Villen. Mit diesem, hinter der Abdeckung versteckten Hinweis, ging die Suche nach Karl Heinz Richter erst richtig los. Auf zum Tatort.

Zettel mit text

Es war also nur eine Frage der Zeit, bis immer mehr Owner knifflige Starträtsel vorschalteten, um Krethi und Plethi von der fahrlässigen Zerstörung ihrer Werke abzuhalten. Damit war die Vorstellung, möglichst viele Lost-Place-Enthusiasten an der Erfahrung des eigenen Caches teilhaben zu lassen zwar perdu, aber immerhin blieb er erhalten. Selbst wenn der Wartungsaufwand immer noch enorm blieb. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass im Listing von „K.H. Richter – Der letzte Hammerschlag (LP)“ von einem Bild und ein paar Bannern mal abgesehen, nichts als Leere vorherrschte.

Zwar war klar, dass die von einem Zentrum aus Richtung Rand laufenden Strahlen und die schwarzen und blauen Zahlenpaare des Rätsels Lösung verbargen. Aber wie diese zu ordnen, zu interpretieren und zu übersetzen waren, erforderte einige Zeit und reichlich Knobelaffinität. Der oberflächliche Betrachter entschied recht schnell, dass es den Aufwand wohl nicht lohnt. Weit gefehlt! Immerhin ließ das „LP“ im Namen den Schluss zu, dass es bei dem Cache nicht um die Handwerksvereinigung der Goldschmiede von Chemnitz ging.

Zelle
Vom Keller zum Dachboden: Die Suche war herausfordernd, später wurde es auch nicht einfacher.

Was für ein Lost Place sich allerdings dahinter verbarg, wurde nur wenigen offenbar. Vermutlich die meisten der 376 Cacher, die hier einen Found loggten, kamen aufgrund von Mundpropaganda zu den Startkoordinaten. So auch unser Viererteam auf Chemnitz-Tour. Vielmehr als „Der Name hält, was er verspricht“, war vorher nicht bekannt. Wie diese Aussage mit dem hinterher geworfenen „Leere Speicherkarte und volle Akkus sind genauso wichtig wie die UV-Lampe“ zusammenhängen sollte, wurde uns aber erst vor Ort klar.

Der letzte Hammerschlag

Und so traten wir doch recht unbedarft an. Nur so viel war von der Geschichte klar: Karl Heinz Richter war verschwunden und die Nachbarin hatte die Polizei verständigt. Mit einem Schlüssel ausgestattet, betraten wir das erste Gebäude, eine ehemalige Villa und schauten uns um. Nach einiger Zeit entdeckten wir eine versteckte Treppe, die ganz offensichtlich der Tatort war. Der Ausweis, das Tatwerkzeug – ein Hammer – sowie ein Tagebuch kamen zum Vorschein. Es wurde deutlich, dass man den letzten Tag des Herren Richter zu rekonstruieren hatte.

Fake-Personalausweis von "Karl Heinz Richter"
Mit viele Liebe gestalteten die Owner die „Tatort“-Station, inklusive ordentlichem Personaldokument.

Also weiter. Die nächste Station war ein vollkommen in Rot gehaltenes Bad. Selbstverständlich war hier Probeliegen angesagt. „An dieser Station hatten wir die meisten Rückfragen zum Hinweis“, blickt HillBilly_77 zurück. Anschließend ging es auf den Dachboden und wieder in den Keller zurück. So langsam arbeiteten wir uns in die Handlung ein. Bisher war es ein spannender, durchaus vielseitiger Cache. Aber eben noch nichts Außergewöhnliches. Das wurde es erst ab der nächsten Station. Denn nun ging es in die große Turbinenhalle.

Fotoparadies Turbinenhalle

Im Schleichgang arbeiteten wir uns an die graue Eingangstür heran. Ein erstes scheues Hineinschauen. Dann folgte ein atemloses „Nein, oder? Das gibt es doch gar nicht!“ Die Halle war vollgestopft mit Rohren, die sich über mehrere Etagen und in alle Himmelrichtungen verwinkelten. Druckbehälter, Absperrhähne – vielfach waren die Farben noch originalgetreu.

Turbinen
Fotoparadies Turbinenhalle: Vollgestopft mit Rohren, die sich über mehrere Etagen und in alle Himmelrichtungen verwinkelten. Ein Sammelsurium aus Druckbehältern und Rohren. Vom rostbraunen Einerlei keine Spur. Hier dominierten Graublau und Rot.

Vom rostbraunen Einerlei keine Spur. Hier dominierten Graublau und Rot. Klar, dass die Cache-Geschichte nun erst einmal in den Hintergrund trat. Während der gut einstündigen Fotosession erforschte jedes Teammitglied die Halle, den nicht mehr überschwemmten Keller sowie die Nebenräume für sich. Außer dem fortwährenden Klicken der Kameras und leisen Begeisterungsäußerungen war nicht viel zu hören. Geradezu widerwillig machten wir uns an die Suche nach dem Hinweis der nächsten Station, der sich dann irgendwann nach dem Öffnen eines der roten Absperrhähne fand. Nun hieß es abwärts.

Auch der Keller war ein einziges Rohr-Labyrinth. Hier eine Filmdose aufzustöbern, erforderte wirklich höchste Konzentration. Kein Wunder, dass wir die nächste Station etwas früher entdeckten als eigentlich angedacht. In einer angeschlossenen Werkstatt fand sich ein Werkzeugkasten an der Wand – von dort kam offensichtlich der Hammer. Die Umrisse waren noch zu erkennen. Doch nun wurde es knifflig. Denn es galt einen Druckbehälter mit Wasser zu füllen, um den nächsten Hinweis zu erhalten.

Raum mit Gitter-Boden
War der erste Eindruck der Turbinenhalle verdaut, dauerte es nicht lange bis jemand rief, dass im Keller ein wahres Rohrlabyrinth zu sehen gibt.

Welchen nur? Gleich hier im Nebenraum? Ja, hallo! Sehr schöne Idee. „Fanden wir auch“, meint Owner HillBilly_77 im Gespräch. „Wir haben zwei der Geräte nach den ersten Besichtigungen mitgenommen und umgebaut, anschließend wieder vor Ort montiert und voila. Nach einiger Zeit mussten wir sie dann mal austauschen, aber dafür hatten wir ja das zweite. Den Cachern hat die Station immer gut gefallen.“

Auf zum Finale

Nur widerwillig verließen wir die Turbinenhalle und folgten dem Hinweis, der uns in eine Art Werkstatt führte, die sich an die Halle anschloss. Zu dem Zeitpunkt als unsere Vierergruppe die Mission absolvierte, war hier leider schon nicht mehr alles so, wie ursprünglich von den Ownern angedacht. „Weiter ging es mit einer LED-Station im Haus nebenan. Dann war das Schichtbuch zu finden, in dem der Zeitpunkt eingetragen war, an dem Karl Heinz Richter vor Ort weilte.

Kleiner Zettel mit text
Manchmal entdeckt man die Station schon früher. Wo der Hammer hing, hatten wir schon gesehen.

Witzig fanden wir, dass sich etliche Cacher ebenfalls mit ihrem ‚Arbeitsbeginn’ hier eintrugen“, schmunzelt der Owner, um dann mit Bedauern in der Stimme fortzufahren: „Anfangs waren hier noch einige gut erhaltene Maschinen zu bestaunen. Da fiel der Schrank mit dem eingebauten Tresor gar nicht auf, der in der Ecke stand. In den Türflügeln waren Schlüsselhaken mit 90 nummerierten Schlüsseln angehängt. So ließ sich die Zahl für den passenden Tresorschlüssel aus den Bonuszahlen ermitteln. Man hatte es geschafft.

Leider hat ein Cacher den Tresor lieber aufgebrochen als sich die Zeit zu nehmen, den entsprechenden Schlüssel zu ermitteln.“ Alles hat ein Ende, nur das Final zwei, lautete das Motto dann bei unserer Tour. Wir entdeckten noch die UV-Notiz im Tresor, fanden die Final-Dose dann aber nebenan auf dem Dachboden eines Elektrohäuschens.

Abgerissenes Badezimmer
Auch das Gemeinschaftsbad wurde gern für ausführliche Fotosessions genutzt, wie die vielen Logfotos belegen. Blieb nur die Frage, ob hier grobmotorisch veranlagte Geocacher am Suchen waren oder wie die Waschbecken ansonsten so zum liegen kamen.

Auch Herr Richter war in Form einer Puppe anwesend und ließ uns alle schmunzeln. Eine wirklich runde Sache. Doch eine Frage blieb bis zum Schluss offen: Wieso der Name Karl Heinz Richter? „Ganz einfach“, erklärt HillBilly_77. „Bei einem der ersten Besuche vor Ort, haben wir in einer der Villen Kontoauszüge aus den frühen 70er Jahren gefunden. Die waren ausgestellt auf einen Herren Karl Heinz Richter!“

Aller Aufwand umsonst?

Wie es viele Owner bei anderen Lost-Place-Caches taten, fügten auch Ronson87 und HillBilly_77 ein knackiges Starträtsel in ihr Listing ein. Doch die Notwehr-Maßnahme brachte in diesem Fall nicht viel. „Am ersten Wochenende, der Cache war gerade freigeschaltet, tummelten sich gleich 20 Teams auf dem Gelände. Die ersten hatten das Rätsel wohl noch selber gelöst, aber die Lösung ging sehr schnell herum“, erinnert sich HillBilly_77.

„Auf dem benachbarten Gelände war ein Wachschutz eingesetzt, dem fielen die übermäßig vielen geparkten Autos auf, woraufhin die Polizei informiert wurde. Da diese hier die Machenschaften einer Schieberbande vermuteten, legten sie sich auf die Lauer und stellten das nächste Cacher-Team, das am folgenden Montag den Cache angehen wollte“, berichtet der Owner. „Wir haben den Cache dann erst einmal für drei Wochen archiviert und anschließend einen Kalender eingefügt, der dafür sorgte, dass nur noch zwei Teams pro Tag vor Ort waren.

UV text
Nachdem ein ungeduldiger Cacher den Tresor geknackt hatte, weil ihm die vorhergehende Schlüssel-Aufgabe zu viel war, wurde er zur UV-Station umfunktioniert.

Das hat eigentlich ziemlich gut funktioniert.“ Am Ende war der Cache nur knapp zwei Jahre aktiv. Aber er bescherte den über 350 Findern ein fantastisches LP-Abenteuer.

K.H. Richter – Der letzte Hammerschlag (LP) GC397TD

Die 205 Favoritenpunkte, die nun – weitere zwei Jahre später – immer noch vergeben sind, sprechen eine deutliche Sprache. Mehrere Faktoren sorgten schließlich für die Archivierung. Zum einen wollte ein übereifriger Reviewer nicht anerkennen, dass die Owner für den Cache eine Winterpause vorgesehen hatten.

Zum anderen zog der Owner aus Chemnitz weg. Die andauernden Reparaturen wären nur noch schwer möglich gewesen. Der Charme wäre somit verloren gegangen. „Auch wenn es wirklich zum Schluss teilweise nervig war, hat der Karli wirklich verdammt viel Spaß gemacht!

Und wir haben mit echt vielen netten Leuten spontane Bierchen auf dem Gelände getrunken, bei drei Teams gab es sogar noch ein Steak oder ne Bratwurst. Generell hat man sich eigentlich immer gefreut, wenn wieder der Hilferuf von jemandem kam und einer von uns beiden Ownern, oder auch beide, Zeit hatte, dann waren wir auch gerne mal Live-Joker. Deshalb an der Stelle das Fazit: Karli war nicht immer einfach, aber immer einfach Hammer!“

K.H. Richter – Der letzte Hammerschlag (LP) GC397TD

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