Geocaching in Schottland – Cateran Trail

Geocaching in Schottland – Cateran Trail

  • Post category:Allgemein
  • Beitrag zuletzt geändert am:13. März 2021

Denke ich an Geocaching in Schottland, dann kommen mir Bilder von alten Burgen, kargen und wunderschönen Landschaften, von Einsamkeit und Ruhe, von deftigem Essen und gutem Single-Malt-Whiskey in den Sinn. Das Land im Norden Großbritanniens hat mich seit jeher fasziniert und als Geocacher war es für mich bislang eine weite Fläche ohne einen kleinen gelben Smiley, der mir entgegen lacht und mir sagt, hier hast du deinen Namen ins Logbuch eingetragen.

Schnell stand also fest, das muss sich ändern. Nun bietet ein Blick auf die Schrottlandkarte die gleiche Herausforderung wie bei vielen anderen Regionen: Wohin soll es gehen? Von Edinburgh oder Glasgow bis hinauf zu den einsamen Inseln im Norden locken jeweils ganz unterschiedliche Landschaften, Eindrücke und Caches. Ein Blick in die britischen Geocachingforen brachte mir dann schnell Klarheit.

Landkarte von dem cateran trail
Über fünf Etappen führt der Cateran Trail mit seinen 20 Dosen durch die südlichen Highlands. Auch der Minitrail hat seinen Reiz und ist in drei Tagen entspannt machbar.

Der Cateran Trail, im Herzen Schottlands gelegen, führt über fünf Etappen und 102 Kilometern von den tieferen satten Ebenen Mittelschottlands hinauf zu den kargen Höhen der Highlands. Die Route stammt aus dem Mittelalter und wurde zu früheren Zeiten von Viehdieben genutzt, die in den tiefer gelegenen Lagen Rinder stahlen und sie in die damals noch wilderen Highlands brachten.

Durch seine Herausforderungen und atemberaubenden Landschaften ist dieser Rundweg noch immer beliebt und wer es wie ich mag, mit dem Rucksack unterwegs zu sein, wird hierbei seine helle Freude haben. In unseren Breiten weitestgehend unbekannt, ist der Trail in Großbritannien ein echter „Hot Spot“. Das mag auch daran liegen, dass er sich von so vielen Trails unterscheidet. Hier gibt es keine dosenüberladenen Etappen, sondern man gelangt zu abgelegenen Orten mit spektakulären Ausblicken – dass diese dann auch interessant bedost sind, nehmen wir gerne mit. Groundspeak führte den Cateran Trail lange Zeit als offizielle Geotour.

Fernab der großen Touristenzentren und Anlaufpunkt River Tay mit schönen kleinen Sehenswürdigkeiten lockt. Der Multi „Mysterious Perth“ (GC5Q6ZB) führt zu sehenswerten und eher versteckten Kleinoden der Stadt. Besonders für die Nachwuchscacher und deren große Begleiter mag der Earth Cache „A Dinosaur in Perth?“ (GC5PF04) im Zentrum spannend sein. Auch der Tradi „Smeaton´s Bridge“ (GC5N3Q5) lohnt für einen Zwischenstopp.

wegweiser mit berg hintergrund
An jeder Abzweigung zu finden: Das rote Herz begleitet den Wanderer durch den kompletten Trail und zeigt ihm den richtigen Weg.

Durchaus kniffelig führt er hinab zum Tay und bietet wunderschöne Aussichten auf Stadt und Fluss. Ausgangspunkt des Cateran Trails ist der Ort Blairgowrie, eine gute Stunde von Perth entfernt. Der Ort selber wirkt etwas verschlafen, wobei er das Zentrum hat die Region einen ganz eigenen Charme – ein Geheimtipp eben.

Zugegeben, eine mehrtägige Wanderung in den Highlands für den ausklingenden Oktober zu planen ist dann vielleicht doch etwas tollkühn, aber die Cachingmächte waren mir gnädig und Schottland empfing mich mit strahlendem Sonnenschein und guten 12 Grad Celsius. Von Edinburgh aus geht es in einer guten Stunde mit dem Zug nach Perth, der Hautstadt der Region.

Von hier aus bringt einen ein Überlandbus, in einer weiteren guten Stunde, in den kleinen Ort Blairgowrie. Allerdings lohnt es sich allemal Perth nicht bloß als Durchgangsstation zu betrachten, da die Stadt am der Region darstellt. Als Rucksacktourist werde ich nicht selten etwas skeptisch betrachtet (besonders beim Kriechen unter Bänke und in Hecken), aber mir soll es recht sein.

Nachdem ich in einem der wenigen Bed&Breakfast Unterkünften der Stadt untergekommen war, geht es ans Cachen. Auf einem Meet&Greet im Memorial Park, dem grünen Zentrum des Ortes, erfahre ich, dass die Geocaches in und um Blaigowrie in der Region durchaus für ihren Anspruch und ihre trickreichen Verstecke bekannt sind – was ich schon bald erfahren durfte.

Schon der einzige Tradi im eigentlichen Zentrum, „Callums first“ (GC2CRPB), stellt mich bei gerade mal 1,5 Sternen Schwierigkeitseinstufung vor große Probleme – am Ende trägt der Cache den Sieg davon und ich muss geschlagen abziehen.

wegweiser mit eingeschnitzen gesicht
Sie haben alles im Blick, die „old faces“. Die geschnitzten Gesichter sind ein Markenzeichen des Trails.

Gelächter und ein, zwei Schulterklopfer schottischer Mitcacher muntern mich dann doch wieder auf – die Meisten benötigen hier mehrere Versuche… Dafür entlohnen die Tradis „Billy @ Cargill´s“ (GC59J7F) und „Davie Park – Sahras Cache“ (GC5CPHR) mit herrlichen Blicken auf den River Ericht und die gepflegten klassisch britischen Grünanlagen.

Doch nach allen schönen Begegnungen und Dosen im Vorfeld, geht es mit der ersten Etappe endlich los. Über 24,5 Kilometer führt der Weg über den Ort Bridge of Callay, der gerade mal aus einem Hotel und einem Bauernhof besteht, nach Kirkmichael. Die Wegführung wäre auch als Nichtcacher keine zu schwierige Anforderung, da an jeder möglichen Abzweigung Pfosten mit Wegweisern stehen.

Dies hält mich jedoch nicht davon ab gleich einmal falsch abzubiegen und mich kurz zu verlaufen. Bei allen Wegmarken ist Vorsicht und genaues Hinsehen geboten! Auf den OMS Karten sind die Wege nur teilweise verzeichnet und nicht selten mit Gattern verschlossen. Sicher gibt es Alternativen, aber neben allem GPS-Vertrauen sollte ein gutes Auge mit wandern.

Auch wenn auf dem Trail mit der GeoTour, dem „Haggis Highway“, der einmal quer durch Schottland verläuft oder der Cateran Trail-Tour, verschiedene Routen weitestgehend deckungsgleich verlaufen, sind die Caches im Regelfall recht weit auseinander und bieten gerade anfangs nur eine grobe Orientierung. Die zweite Etappe führt von dem beschaulichen Kirkmichael nach Spittal of Glenshee. Die Wanderung ist 13 Kilometer lang.

Gebeude der wache kirkmichael
Auf jeden Fall einen Besuch wert: Forter Castle auf dem Weg nach Kirkton of Glenisla ist ein beeindruckendes Gebäude.

Zugegeben, für eine Tagesetappe klingen 13 Kilometer mehr als machbar, aber schon nach den ersten Kilometern zeigt sich, dass dies kein Sonntagsspaziergang werden würde. Nach dem Ort Kindrogan, der auf der Karte als Station angezeigt wird, tatsächlich aber nur aus zwei Gehöften besteht, nimmt die Vegetation ab. Ja, es geht rauf in die Highlands. Der Wanderpfad wird nun mehr und mehr zur wilden Heide und nicht selten schaue ich kritisch auf mein GPS, um festzustellen ob ich hier noch richtig bin.

Aber die zahlreichen Caches auf dem Weg bilden eine wahre Caching-Linie, von der man eigentlich nicht abweichen kann. Das Heben der Dosen ist allerdings eine Herausforderung. Auf den Hochebenen ist der Wind so stark, dass es, mit dem Wanderrucksack beladen, häufig schwer ist das Gleichgewicht zu halten – besonders wenn die Caches auf schmalen Pfaden neben Abhängen liegen. Allerdings spielte das Wetter in den Highlands mit und so werde ich mit spektakulären Blicken über die schottischen Weiten entschädigt.

Auch auf dieser schönen Etappe reihen sich die Caches aneinander. Wer eher lieblose Filmdosen im Knick erwartet, wird zum Glück enttäuscht. Die Dosen sind alle in sehr gutem Zustand und mit Liebe zum Detail gestaltet. Die Dosen wurden sauber und ordentlich hinterlget, so macht Cachen Spaß.

Gerade auf den kargen Weiten frage ich mich immer wieder, wo hier, in dieser völlig einsehbaren Landschaft, die Caches versteckt sind – und werde häufig überrascht. Besonders interessant ist der Tradi „Upper Lunch Hut“ (GC45T2Q), eine alte hölzerne Schutzhütte zwischen zwei Hügeln. Die Hütte selber ist der Cache, das Besucherbuch fungiert als Logbuch. Dieser ungewöhnliche Cache, diese ganze Hütte, ist der größte Europas und einen Besuch wert. E

Auf dem weg nach kirkmichael
Cacherpause auf dem Weg nach Kirkmichael. Gerade zu Beginn des Trail gibt es auch andere schöne Dosen zu finden.

in Blick ins Logbuch lässt staunen, wie viele Cacher aus aller Welt den Weg in diese alten Balken gefunden haben und finden, ganz abseits jeder Verkehrsanbindung und hoch in den Highlands. Auch der durchaus anspruchsvolle Earth Cache „Born from Ice – Coire Lairige“ (GC1X8BG) ist einen Stopp wert. Direkt am Weg gelegen, führt er in die Entstehung dieser schönen Region ein. Das Dorf Spittal am Fuße des Berges Glenshee, ist schon von weitem sichtbar.

Der Geocaching Tour folgend kommt man über die Höhen des Gebirges und sieht den kleinen Ort idyllisch in einer Senke liegen. Ein Schild mit der Aufschrift „Spittal of Glenshee: 20 Minutes“ lacht mich an, doch schon sehr bald fühle ich mich eher verspottet.

Der Pfad macht dem Namen Cateran Trail alle Ehre, denn kurz vor mir musste ein Viehtrieb stattgefunden haben und bei dem feuchten Heideboden ist kaum ein sicherer Schritt möglich. Nach über einer Stunde, also sehr gutwilligen 20 Minuten, erreiche ich über den sehr schönen Tradi „Cateran Trail – the Seattleites“ (GC53X3C) den Ort Spittal. Es gibt keinen Einkaufsladen, kein Pub, keine Tankstelle.

Scheune mit rotem dach
Cacherpause auf dem Weg nach Kirkmichael. Gerade zu Beginn des Trail gibt es auch andere schöne Dosen zu finden.

In der Gulabin Lodge, einer Outdoor Lodge, komme ich unter. Das Haus selber scheint einem schottischen Roman entsprungen zu sein: Schön restauriert und sehr alt, gibt es hier nur Selbstversorgung. Ein Glück, dass ich mich vorbereitet hatte.

Da es keinen TV gibt lasse ich den Tag im Kaminzimmer ausklingen, während der stürmische Wind über die Höhen pfeift – Schottland eben. So karg die Landschaft auf dem Weg nach Spittal war, so anders und nicht minder anspruchsvoll ist sie auf den 22,5 Kilometern nach Kirkton of Glenisla. Der Cache „The Tomb“ (GC45T2Z) eröffnet einen letzten Blick auf den Ort, dann geht es ins Moor.

Die Bewaldung nimmt bald wieder zu und der Weg führt an abgelegenen Seen vorbei, durch kleine Wälder und immer wieder über Höhenzüge. Caches sind hier deutlich weniger zu finden. Gut, wer der Überlandstraße in Richtung Süden folgen möchte, dürfte sich an einigen Dosen an der Straße erfreuen, aber die eigentliche Wanderroute folgt der entgegengesetzten Richtung.

Meine Route führt mich an alten Herrenhäusern vorbei, die mir an diesem nebeligen Morgen das Gefühl geben in einem Edgar Wallace Film gelandet zu sein. Nun richte ich meine Schritte zügig dem Ort Kirkton entgegen. Der Cache „Craignity“ (GC45T40) ist besonders empfehlenswert. Zugegeben, den Ort des Versteckes zu erahnen ist schon aus der Ferne möglich, aber beim eintragen in das Logbuch kann ich gut verstehen, warum die Owner ihn hier platziert haben.

Auf einer Anhöhe gelegen, blickt man zur Rechten auf das Panorama der Highlands, zur Linken nehmen die Berge ab und machen den Blick frei für verschiedene „Lochs“, die tiefen und legendären Gewässer dieser Gegend. Kirkton of Glenisla überrascht mich nicht mehr wirklich. Auf der Karte als größerer Ort eingetragen, besteht er aus drei Häusern, einer Kirche und dem Hotel. Gut untergekommen gilt es den Tag bei deftigem Essen, guten Getränken und prasselndem Kaminfeuer ausklingen zu lassen.

Berglandschaft mit tal
Ein letzter Blick auf den Ort Spittal am Fuße des Berges Glenshee.

Es ist Samstag und viele Leute aus der Gegend kommen hierher, in den einzigen Pub der Region. Auf den zurückliegenden Etappen traf ich keinen Menschen, daher wirkt der volle Schankraum irgendwie noch voller, aber es ist herrlich und nach einem langen Tag irgendwie ein passender und lebendiger Abschluss.

Die Einsamkeit der Highlands scheint auf der vierten Etappe nunmehr hinter mir zu liegen. Von Kirkton of Glenisla geht es in das kleine Städtchen Aylith. Die Strecke beträgt 17,5 Kilometer und führt auf zumeist guten Wegen an alten Bauernhäusern vorbei. Besonders zu empfehlen sind der Cache „Knaptam“ (GC45T47) sowie der Earth Cache „Reekie Linn“ (GC1KK3A), bei denen neben einer guten Spürnase einiges an Hirnschmalz benötigt wird.

Das Städtchen Aylith selber ist beschaulich und charmant. Ich habe Glück überhaupt unterzukommen, da in der Woche vor meiner Ankunft der Fluss Alyth Burn über die Ufer trat und die Straßen des Zentrums unter Wasser setze. Im Bed&Brekfast war ich der einzige Gast, das Zimmer im ersten Stock hatte mit seiner Höhe dem Chaos im Erdgeschoss getrotzt. Zum Glück hatten die Caches das Hochwasser überstanden und so ließ ich mich über die sehr zu empfehlenden Tradis Alyth Square (GC43964) und „Haggis Hutches“ (GC432YH) auf einem Stadtbummel durch den Ort an die Hand nehmen.

Auf der fünften und letzten Etappe steht der Cacher am Scheideweg. Wer nach den zurückliegenden Etappen die Füße etwas schonen möchte, kann den elf Kilometer langen und recht direkten Weg zurück zum Zielund Ausgangspunkt Blairgowrie nehmen. Dieser leicht hügelige und gut ausgebaute Wanderpfad führt durch den Drimmie Forest, ein sehr dichter Tannenwald.

Das Licht ist hier selbst am Tag sehr dämmrig und verleiht dem Ganzen eine urige und ganz eigene Atmosphäre. Der Tradi „Drimmie – Ghost´s and Goblins“ (GCYT4E) passt irgendwie zur Stimmung und ist in jedem Fall einen Besuch wert. Letterboxfreunde werden sicher bei „Drimmie – Lady Lumps“ (GCYT5E) auf ihre Kosten kommen. Die letzten vier Caches des Geotrail sind hier allerdings nicht zu finden. Schon bald nach dem Wald führt der Weg angenehm bergab, quasi ein eher gemütliches Auslaufen hinab nach Blairgowrie.

See mit wasserpflanzen
Die Idylle lädt zur Rast ein, Auchintaple Loch auf dem Weg nach Aylith.

Die letzten Meter führen am schon bekannten River Ericht entlang und mit einem letzten Blick auf die Pfade hinauf in die Highlands ist der Cacher am Ziel. Wer es etwas anspruchsvoller mag, der sucht den Weg nach Blairgowrie über die Bridge of Callay. Von der ersten Etappe bekannt, ist dieser Weg die eigentliche Route. Die Caches „Cruechies“ (GC45T3W) und „Heatheryhaugh“ (GC2A6R0) laden besonders zu einem Zwischenstopp ein und ermöglichen tolle Blicke über die Landschaft.

Mit dem Cache „Cloquhat“ (GC45T44) erreicht man das Ende der „zwanzigdosigen“ Geotour und erlangt schnell die Bridge of Cally. Hier in Blairgowrie befindet sich sowohl der Startpunkt des Cateran Trails als auch seine Zielgerade.

gebirgskette
Der Cateran Trail mit seinen Dosen überrascht immer wieder mit herrlichen Blicken über die südlichen Highlands.

Mein Fazit nach der knapp einwöchigen Wanderung lautet wie folgt. Ich denke, dass diesem schönen Trail auch außerhalb Großbritanniens mehr Beachtung geschenkt werden sollte. Der Übergang in die Highlands, die einsamen, rauen und wunderschönen Landschaften, sind ein echter Genuss und die alten Burgen, Herrenhäuser und kleinen Orte versprühen einen ganz eigenen Charme. Klar, wer in Schottland wandert, muss sich auf feuchtfröhliches Wetter einstellen, aber vielleicht gehört auch gerade dieser Umstand zum Entdecken des Nordens der Insel dazu.

Ich kann ganz unverblümt sagen, dass tatsächlich alle Caches, die ich auf dieser Reise besucht habe, in gutem bis sehr gutem Zustand waren. Somit konnte ich meine Ersatzdosen und Logbücher, die ich immer in der Tasche habe,getrost wieder mit in heimische Gefilde nehmen. Mich hat der Cateran Trail überzeugt und wer urige Landschaften, schöne Trails und gepfelgte Dosen mag, dem dürfte es eigentlich ähnlich ergehen. Weitere Infos und Übernachtungsempfehlnugen findet ihr auf www.caterantrail.org

Geocaching in Schottland – Cacheempfehlung am GeoTrail

Alle GeoTrail Caches am Cateran Trail
1 KNOCKY WOOD GC45JJF
2 GORMACK GC45JC8
3 MOSS OF COCHRAGE GC45T23
4 BLACKCRAIG GC45T25
5 PITCARMICK GC45T2A
6 BOATHOUS GC45T2D
7 CALMANACH WOOD GC45T2H
8 UPPER LUNCH HUT GC45T2Q
9 AN LAIRIG GC45T2V
10 THE TOMB GC45T2Z
11 TIGH NA COILLE GC45T32
12 AUCHINTAPLE LOCH GC45T34
13 CRAIGNITY GC45T40
14 SCRUSCHLOCH GC45T37
15 KNAPTAM GC45T47
16 ALYTH HILL UP GC45T39
17 ALYTH HILL DOWN GC45T3G
18 BAMFF GC45T3M
19 CRUECHIES GC45T3W
20 CLOQUHAT GC45T44

Geocaching Magazin 03/2016

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Themen u. a.: Schottland: Der Cateran Trail *** Unser Eventsommer2016 *** Essen: Cachen in der Kohlestadt *** Alles über Karten: Garmin und OSM *** Lost Place: Union Maschinenfabrik *** Ägypten: Wie aus einem D/T 1/1 ein T/D 5/5 Ausgabe Mai/Juni 2016, Erscheinungstermin 26. April 2016 inkl. kostenlosem Versand innerhalb Deutschlands