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Cache des Monats Mai 2019

Cache des Monats Mai 2019

Die Geschichte von Dr. Robert Langdon war ja eigentlich zu Ende. Doch nach ein paar Jahren fand er die Koordinaten für einen angeblich vergessenen Hinweis der Bruderschaft Prieuré de Sion. Er machte sich auf den Weg, diesen Hinweis zu prüfen. Und hinterließ dann ein tolles Rätsel für alle Geocacher, das bereits fast tausend Community-Mitglieder so begeistert hat, dass die einen Favoritenpunkt dafür gegeben haben. Ein kleines bauliches Meisterwerk erwartet die Finder in einem findigen Versteck auf Fehmarn. Dabei erfüllte sich Bastler Stefan, der zusammen mit Alexandra das Team „nafets1111“ bildet, einen Traum. Er wollte sich schon immer  so ein Projekt vornehmen, über das wir hier nicht zu viel verraten wollen. „Wir haben diesen etwas anderen Cache gebastelt und gut versteckt, da wir etwas Abwechslung einbringen wollten zu den vielen Tradis in den kleinen Dosen in den doch sehr oft ähnlichen Verstecken.“ Zur Vorbereitung mussten die beiden viel im Netz recherchieren und dann wurde gesägt, geschraubt, genietet, geklebt und bemalt. Auch das Rätsel haben die beiden Owner des Caches des Monats Mai „Die Rückkehr
des Da Vinci Codes“ liebevoll ausgearbeitet. Überrascht sind die beiden über das Verhalten mancher Dosensucher: „Es ist schon komisch, auf was so manch ein Cacher für Ideen kommt, um ohne das Rätsel zu lösen, an das Logbuch zu kommen. Inzwischen haben wir einige Upgrades gemacht. Man kann die installierte Vorrichtung nicht mehr umgehen oder aufbrechen.“ Einmal haben sie diese nämlich schon austauschen müssen. Vor Ort leben Alexandras Eltern, die sich um den Cache kümmern und nach dem Rechten sehen. „Einige verbringen mehrere Stunden vor Ort und grübeln, sodass meine Eltern manchmal schon Mitleid haben und einen kleinen Tipp geben.“ Auch sei es schön, wenn die beiden mal vor Ort sind und sich mit den Cachern unterhalten und sehen können, wie viel Spaß diese beim Rätseln haben. „Wir freuen uns immer über Logeinträge, in denen geschrieben wird, dass es sich um einen außergewöhnlichen Cache handelt und es endlich mal eine Herausforderung war. Witzig ist auch, dass viele das Listing lesen total vernachlässigt haben. Hier kommt man definitiv nicht ohne aufmerksames Lesen des Listings an das Logbuch, raten die beiden.

Aber lasst nun die Community sprechen! Nachfolgend ein paar Auszüge aus den Logs der bisherigen Finder:

Mit ein bisschen Grips und Kombinationsgabe war der Code dann auch bald geknackt und ich konnte das Logbuch signieren. Idee, Versteck und Machart der Dose wußten zu überzeugen. Das Highlight des Urlaubs.

Vor Ort fanden wir ein tolles Versteck vor und das Rätsel war gar nicht so schwer, wenn man das Listing richtig liest und deutet. Hier lassen wir gerne einen verdienten Favoritenpunkt zurück.
Am Vortag fanden wir zwar das Döschen standen aber bezüglich der Lösung auf dem Schlauch. Nach die Vorloggs und das Listing nochmal gründlich gelesen
wurden, machte es am Abend klick und wir konnten uns heute im der richtigen Lösung im Logbuch verewigen.

Vielen Dank für das aufwendige Döschen. Das gibt ein Schleifchen.Das war eine nicht ganz einfache Nummer. Erst etwas dumm aus der Wäsche geschaut bis wir das Döslein gefunden hatten. Die erste Vermutung ist doch oft meist die Richtige. Wie es weitergeht war eigentlich sofort klar, aber es war noch eine weitere gemeine Hürde eingebaut. Dank Listing hat das dann aber doch noch mit dem ‘Sesam öffne dich’ geklappt.

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