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Cache des Monats Juni 2016

Cache des Monats Juni 2016

Der Kilimanjaro in Afrika, Mount Vinson in der Antarktis, der Mount Everest in Asien, die Carstensz- Pyramide in Australien, der europäische Elbrus, der Denali in Nord- sowie der Aconcagua in Südamerika sind die „Seven Summits“ in der Version von Reinhold Mess- ner. Es sind die höchsten Gipfel der sieben Kontinente. Berge mit diesen Höhen kann das Ruhrgebiet natürlich nicht bieten. Trotzdem gibt es hier einige Gipfel zu erklimmen, die zwar von Menschenhand gemacht sind, aber mittlerweile nicht mehr aus dem Landschaftsbild wegzudenken sind.

Unser Cache des Monats Juni ist eine Rundereise durch das zentrale Ruhrgebiet und erstreckt sich über sieben Bergehalden, die in der Vergangenheit durch den Bergbau entstanden sind. „Im ersten Teil muss man die Informationen für die Startkoordinaten des zweiten Teils  erklimmen“, verrät Owner

„Darkpommes“ alias Michael, der seit 2008 cacht und erst in Gelsenkirchen und nun in Bottrop lebt. Wenn man alle Gipfel bezwungen hat, kann man den zweiten Teil des Caches beginnen, der dem Letter- box-Konzept dann voll entspricht. Der Cache ist definitiv nichts für den schnellen Punktejäger. Es ist sehr aufwändig, aber dafür auch sehr schön, alle Stationen zu er- wandern. Die Reihenfolge der Gipfel ist ebenso wie der Zeitrahmen beliebig zu wählen. „Der Rekord liegt bei zwei Tagen. Andere Cacher haben sich ein Jahr Zeit genommen“, so der Owner. „Ich wollte einen Geocache machen, der den Leuten das Ruhrgebiet einmal näherbringt und zeigt, wieviel Natur und Grünes es hier gibt. Und wie kann man die Natur besser zeigen als von oben.“

Es ist immer wieder toll zu sehen, dass es doch so viele Geocacher gibt, die diesen Cache machen, obwohl oder gerade weil er so aufwändig ist, freut sich Michael besonders. „Weiterhin bedanken sie sich dafür, Orte gesehen zu haben, an denen sie noch nie waren. Und das, obwohl sie teilweise schon Ewigkeiten hier im Ruhrgebiet leben.“

 Aber lasst nun die Community sprechen! Nachfolgend ein paar Auszüge aus den Logs der bisherigen Finder:

Soviel Höhenluft hatte mir bisher noch kein Cache verschafft. 🙂

 

Obwohl ich in Sichtweite des Tetraeders wohne, kannte ich die anderen Halden bestenfalls vom Vorbeifahren- sofern ich sie da überhaupt wahrgenommen hatte. Das Final war dann der krönende Abschluss einer wunderbaren Serie! Vielen Dank an den Owner für die super Idee und das Hegen und Pflegen des Caches.

 

Der Besuch der einzelnen Halden hat mir riesigen Spaß gemacht. Obwohl ich mitten aus dem Ruhrgebiet komme, hatte ich die meisten Halden im Vorfeld noch nie besucht und wusste gar nicht, was ich bislang verpasst hatte.

 

Nach viel Laufen, viel Rechnen und noch mehr Flüchtigkeitsfehlern dann heute doch noch das Final gehoben. Vielen dank für die vielen Stunden.

 

Alle Guten Dinge sind drei … habe ich ins Logbuch geschrieben. Ich hätte auch schreiben können ENDLICH, ENDLICH, ENDLICH. Gesucht und gefunden, gestempelt und gelogt, be- wundert und super glücklich. Ich habe es geschaft und freue mich das Banner endlich hochzuladen. Vielen Dank für diese Herausforderung.

 

Die tolle Dose war dann auch eine schöne Belohnung der ganzen Bemühungen. Wir sagen herzlichen Dank für diese schöne Tour, so haben wir Geocaching gern! DFDC!!!

 

Beim Owner bedanke ich mich für diesen tollen Cache mit einem dicken Favoritenpunkt und sende schöne Grüße aus Bochum.

 

Die Halden waren mir bis auf Rheinelbe alle schon bekannt. Eine solch geniale Cacheidee muss aber erst mal umgesetzt werden, hier gebührt dem Owner wirklich Hochachtung!! Offen gesagt, ich war fast ein wenig traurig, als es heute vorbei war. Ich würde am liebsten um jede Halde ein Schleifchen binden. Noch mal vielen Dank für diese tolle Geschichte und die kleinen Hilfestellungen!!

 

Schade, dass es schon vorbei ist. Diese Herausforderung hat ein Schleifchen verdient!

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